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<title>Heckform</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Heckform</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Heckform</b> wird die Form bezeichnet, die das <a href="Heck" title="Heck">Heck</a> eines Fahrzeugs – insbesondere eines Schiffes oder Bootes – hat.
</p><p>Ein Heck (vom <a href="Niederdeutsch" class="mw-redirect" title="Niederdeutsch">niederdeutschen</a> <i>hek</i> für „Umfriedung“, „Umhegung“ bzw. vom <a href="Althochdeutsch" class="mw-redirect" title="Althochdeutsch">althochdeutschen</a> <i><a href="Hecke" title="Hecke">hegga</a></i> = hegen, einhegen, umzäunen) ist dabei die Bezeichnung für den hinteren Teil des Fahrzeugs. Geprägt wurde der Begriff „Heck“ in der <a href="Schifffahrt" title="Schifffahrt">Schifffahrt</a> zu Zeiten, als der hintere Schiffsbereich meist erhöht gebaut und mit einem <a href="Schanzkleid" title="Schanzkleid">Schanzkleid</a> (einer massiven, brüstungs- oder wandartigen Fortsetzung oder Erhöhung der Bordwand), das also einer „Umfriedung“ ähnelte, umschlossen war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlegende_Heckformen_von_Schiffen">Grundlegende Heckformen von Schiffen</h2></div>
<p>Dem Auslauf ihres Hecks entsprechend unterscheidet man bei Schiffen und Booten heute die grundlegenden Hecktypen Spiegelheck (oder Plattgatt), Rundgatt und Spitzgatt <i>(siehe auch <a href="Gatt" title="Gatt">Gatt</a>)</i>:
</p><p>Ein <b>Plattgatt</b> auch bekannt als <b>Spiegelheck</b> ist der Hecktyp von Schiffen oder Booten, die eine flache Heckabschlussplatte (den sog. <b>Spiegel</b>) haben. Der Spiegel steht entweder senkrecht, ragt „schräggestellt“ über das Wasser hinaus oder ist nach innen geneigt (häufiger bei modernen Jachten).
</p><p>Auch im modernen Frachtschiffbau wurden seit den 1980er Jahren fast ausnahmslos glatte, senkrechte Hecks gebaut, bis sich eine Kombination mit dem Kreuzerheck durchsetzte. Die Bezeichnung „Plattgatt“ ist für den modernen Frachtschiffbau aber nicht mehr üblich, es wird stattdessen (nur) vom Spiegelheck gesprochen.
</p><p>Auch moderne Segelschiffe und Segelboote wie <a href="Jolle" title="Jolle">Jollen</a> und <a href="Jollenkreuzer" title="Jollenkreuzer">Jollenkreuzer</a> so wie Motorboote haben oft ein Spiegelheck.
</p><p>Es gibt mehrere Sonderformen des Spiegelhecks: Eine Sonderform des Spiegelhecks ist das sogenannte <b>Jachtheck</b> (auch: <i>Yachtheck</i>) vieler <a href="Regatta" title="Regatta">Regatta</a>-Segel<a href="Yacht" title="Yacht">jachten</a>, dessen schräger Spiegel von der Wasseroberfläche schiffeinwärts verläuft. Ein anderer Spezialfall ist das „abgeschnittene Kreuzerheck“, eine Kombination von Kreuzerheck (<i>siehe unten</i>) und Spiegelheck. Als „Tunnelheck“ wird das Heck von Binnenschiffen bezeichnet, deren Unterwasserteil sich tunnelartig wölbt.
</p><p>Als <b>Rundgatt</b> wird ein rund zulaufendes Schiffsheck bezeichnet. Die Bezeichnung „Rundgatt“ umfasst mehrere Unterformen entsprechend der jeweiligen Form und Lage des <a href="Achtersteven" class="mw-redirect" title="Achtersteven">Achterstevens</a> (hintere Begrenzung des Schiffsrumpfs, in der Verlängerung des <a href="Kiel_(Schiffbau)" title="Kiel (Schiffbau)">Kiels</a>). Dazu gehören das <a href="Ellipse" title="Ellipse">elliptisch</a> geformte Dampferheck älterer Schiffe<sup id="cite_ref-BSU_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-BSU-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und das Schlepperheck. Eine weitere Unterform ist das <b>Kreuzerheck</b> (wörtlich übersetzt von <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">engl.</a> <i>cruiser stern</i>), das sich durch einen S-förmigen Achtersteven auszeichnet, der sich weiter oben zur Bordwand hin nach innen zieht. Das Kreuzerheck soll Schutz gegen auflaufende See bieten<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und ist außerdem effizienter durch eine Verringerung des Wasserwiderstands. Das Kreuzerheck war über viele Jahre des 20. Jahrhunderts das bevorzugte Heck für Motorschiffe von Frachtern bis zu Kriegsschiffen, aber auch für <a href="Gro%C3%9Fsegler" title="Großsegler">Großsegler</a>.
In den Niederlanden entstand seit dem 16. Jahrhundert eine für diese Region weitverbreitete Form des Rundhecks, die bei den sogenannten <a href="Plattbodenschiff" title="Plattbodenschiff">Plattbodenschiffen</a> Anwendung fand, und einen geradezu kreisförmigen Abschluss bildet. Bei dieser Bauform treffen die Planken in nahezu rechtem Winkel auf den hinter dem Heck liegenden Achtersteven. Diese Form wurde auf fast alle Fahrzeuge der Binnen- und nichtmilitärischen Seeschifffahrt angewandt, vom Fischereifahrzeug wie dem Hengst oder Botter über Flusssegler wie der <a href="Tjalk" title="Tjalk">Tjalk</a> und dem <a href="Ewer" title="Ewer">Ewer</a> bis zu seegehenden Handelsschiffen wie der <a href="Galiot" title="Galiot">Galiot</a> und der <a href="Kuff" title="Kuff">Kuff</a>.
</p><p>Das <b>Spitzgatt</b> ist ein spitz zulaufendes Schiffsheck, das einem Bug ähnlich sieht. Es findet im Schiffbau heute seltener Verwendung, findet sich aber zum Beispiel bei manchen <a href="Fischkutter" class="mw-redirect" title="Fischkutter">Fischkuttern</a>. Segel- oder Motoryachten bezeichnet man als <a href="Spitzgatter" title="Spitzgatter">Spitzgatter</a> wie z. B. die skandinavische Einheitsklasse <a href="Spaekhugger" title="Spaekhugger">Spaekhugger</a>.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Historisches Spiegelheck</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Modernes Spiegelheck der <i>Bro Elizabeth</i></div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Spitzgatt der <i>Margaret Hamilton</i></div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Elliptisches Heck<sup id="cite_ref-jobles_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-jobles-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> des Segelschulschiffs <i><a href="Sagres_(Schiff%2C_1938)" title="Sagres (Schiff, 1938)">Sagres</a></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Das Kreuzerheck (hier Schlachtschiff <i><a href="Gneisenau_(Schiff%2C_1938)" title="Gneisenau (Schiff, 1938)">Gneisenau</a></i>) dient nicht zuletzt dem Schutz des Ruders.<sup id="cite_ref-jobles_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-jobles-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-ernmül_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-ernmül-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklungen_in_der_Frachtschifffahrt_des_20._Jahrhunderts">Entwicklungen in der Frachtschifffahrt des 20. Jahrhunderts</h2></div>
<p>Besonders die Frachtschifffahrt steht im Spannungsfeld zwischen dem Anspruch an größtmögliche Geschwindigkeit und größtmögliches Transportvolumen. Das hat auch im Bereich der Heckformen im 20. Jahrhundert zu mehreren Neuerungen geführt.
</p><p>Ältere Schiffe wurden zunächst mit einem Dampferheck gebaut.
</p><p>Anfang des 20. Jahrhunderts kam in Dänemark die Form des Kreuzerhecks auf. Die Form erlaubt eine vorteilhafte Wasserumströmung des Hecks, die zu einem verringerten Wasserwiderstand und damit erhöhter Effizienz führt.<sup id="cite_ref-DST_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-DST-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Heckform wurde bald von Fracht- und Fahrgastschiffen bevorzugt<sup id="cite_ref-BSU_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-BSU-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und löste das bis dahin verbreitete Dampferheck ab.
</p><p>In den 1980er Jahren setzte sich das Spiegelheck durch, das im Vergleich zum Kreuzerheck zwar eine ungünstigere Wasserumströmung (einen größeren Ablösungswiderstand), aber dafür mehr Decksfläche bietet. Das erlaubt bei gleichen Hauptabmessungen des Schiffes höhere Zuladungen, das heißt ein größeres Transportvolumen, und verringerte zusätzlich Baukosten.<sup id="cite_ref-DST_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-DST-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei den inzwischen immer größer werdenden Schiffen wird die Zuströmung zum Propeller jedoch verstärkt behindert, so dass der Nachteil des Spiegelhecks verstärkt ins Gewicht fällt. Um die Vorteile von Spiegelheck und Kreuzerheck zu kombinieren, werden Hecks von Binnenschiffen daher heute meist im unteren Teil als Kreuzerheck gebaut, tragen aber im oberen einen Spiegel. Alternativ können die Strömungsbedingungen des Spiegelhecks beispielsweise durch den Einsatz einer sogenannten Abstromplatte in der Nähe des Propellers verbessert werden.<sup id="cite_ref-DST_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-DST-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Nellie & Leslie</i>: <a href="Ruder" title="Ruder">Ruder</a> entlang des <a href="Achtersteven" class="mw-redirect" title="Achtersteven">Achterstevens</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Freihängendes Ruder eines Frachters (Halbschweberuder)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Unterschiede_von_Schiffshecks">Weitere Unterschiede von Schiffshecks</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ruder">Ruder</h3></div>
<p>Daneben können sich vor allem bei kleineren Booten Hecks auch danach unterscheiden, ob das <a href="Ruder" title="Ruder">Ruder</a> (die Vorrichtung zum Steuern) in traditioneller Bauart außen entlang des Achterstevens verläuft oder weitgehend frei hängt (Halb- oder Vollschwebe-/Spatenruder). Unabhängig davon kann das Ruder über Wasser sichtbar am Heck oder eingezogen verlaufen; in letzterem Fall ist das Ruder in der Regel über der Wasseroberfläche nicht sichtbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ducktail">Ducktail</h3></div>
<p>Ducktails (engl.: Entenschwanz, Entenbürzel) sind Verlängerungen und Verbreiterungen des Hecks an der Wasserlinie. Bei Neubauten dienen sie dazu, den Winkel zu verringern, unter dem die Wasserströmung unter dem Achterschiff hochläuft, und im Zuge von Ausstattungserweiterungen des Schiffes sollen sie zusätzlich Auftrieb erzeugen und die Schiffsstabilität verbessern.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Moby_Zaza" title="Moby Zaza"><i>Christian IV</i></a> noch ohne Ducktail</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Dasselbe Schiff mit Ducktail und neuem Namen <i>Julia</i></div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Horst Menzel: <i>Smakken, Kuffen, Galioten. Drei fast vergessene Schiffstypen des 18. und 19. Jahrhunderts.</i> (= <i>Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums</i>, Band 47.) Kabel, Hamburg 1997, ISBN 3-8225-0413-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sterns?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hecks</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-BSU-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-BSU_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BSU_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070928110756/http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/GlossarEntry/pdf/de/A-M/H,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/H.pdf"><i>Glossar: H.</i></a> <a href="Bundesstelle_f%C3%BCr_Seeunfalluntersuchung" title="Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung">bsu-bund.de</a>, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070808061720/http://mitglied.lycos.de/fischkutter/publikationen/eileen.html">Seiner Eileen (1998): Der Fischfang an Englands Ostküste. <i>Modell Werft, 6/98 und 7/98</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fmitglied.lycos.de%2Ffischkutter%2Fpublikationen%2Feileen.html">Originals</a></span> vom 8. August 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://mitglied.lycos.de/fischkutter/publikationen/eileen.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://mitglied.lycos.de/fischkutter/publikationen/eileen.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/mitglied.lycos.de</span> (abgerufen am 20. Februar 2007)</span>
</li>
<li id="cite_note-jobles-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-jobles_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-jobles_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Jobst Lessenich: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140312062452/http://www.dsm.museum/medien/17/4863/lessenich_neuform.pdf"><i>Schiffbau – Neue Schiffsformen</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.dsm.museum%2Fmedien%2F17%2F4863%2Flessenich_neuform.pdf">Originals</a></span> vom 12. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.dsm.museum/medien/17/4863/lessenich_neuform.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dsm.museum/medien/17/4863/lessenich_neuform.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.dsm.museum</span> Auf dsm.museum, abgerufen am 8. Juli 2016 (<a href="PDF" class="mw-redirect" title="PDF">PDF</a>; ca. 4,25 MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-ernmül-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ernmül_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernst Müller: <i>Schiffbaukunde</i>, Salzwasser, Bremen 2010, ISBN 9783861951681. S. 51 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=rnGdZoCiWV8C&pg=PA51&lpg=PA51">Online</a>. Auf books.google.de, abgerufen am 8. Juli 2016)</span>
</li>
<li id="cite_note-DST-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DST_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DST_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DST_5-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070806035444/http://www.dst-org.de/company/jubi50.shtml">P. Engelkamp, H. H. Heuser, B. Holtmann, T. Jiang, O. Kammertöns, E. Müller, V. Renner, J. Zöllner (2004): <i>Von der Schiffbau-Versuchsanstalt zum Entwicklungszentrum. 1954–2004. 50 Jahre Forschung und Entwicklung für Binnen- und Küstenschifffahrt.</i> DST. Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e. V. (<i>Development Centre for Ship Technology and Transport Systems</i>)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.dst-org.de%2Fcompany%2Fjubi50.shtml">Originals</a></span> vom 6. August 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.dst-org.de/company/jubi50.shtml">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dst-org.de/company/jubi50.shtml">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.dst-org.de</span> (Institut an der <a href="Universit%C3%A4t_Duisburg-Essen" title="Universität Duisburg-Essen">Universität Duisburg-Essen</a>) (abgerufen am 20. Februar 2007)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cruisetricks.de/meyer-werft-interview-kreuzfahrtschiffe-mit-rumpf-und-stroemungsoptimierung-energieeffizienter-machen-wie-geht-das/">Franz Neumeier Franz Neumeier: <i>Meyer-Werft-Interview: Kreuzfahrtschiffe mit Rumpf- und Strömungsoptimierung energieeffizienter machen – wie geht das?</i>, bei <i>cruisetricks.de</i>, 15. Juli 2021.</a></span>
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